Eine wohl nicht ganz alltägliche Touristenaktivität ist: Wandern im Dschungel um Angkor Wat.

Eine Wanderung um Angkor Wat – einer der berühmtesten und meistbesuchten Orte der Welt – ist schon etwas seltsam. Nur wenige Meter von den Menschenmassen entfernt ist Dschungel.

Man kommt sich inmitten dieser riesigen Urwaldbäume ziemlich klein vor und die Wasserbüffel dort machen nicht den Eindruck wie die Kühe, die wir vom Wandern in Tirol kennen. Wir waren ziemlich froh, als wir nach 2 Stunden Dschungel wieder bei den Touristen waren 😉 Und das kalte Bier anschließend war wohl eines der Besten, das ich jemals in meinem Leben getrunken habe.

keine Touristen mehr zu sehen

Unser Tuk-tuk-Fahrer

Unser Tuk-tuk-Fahrer war sehr happy, dass wir Ihn für den ganzen Tag gebucht haben. So ein “vermeintlich” gutes Geschäft hat er wohl schon lange nicht mehr gehabt. Er hat sich echt gefreut und war auch sehr nett.

Er hat uns aber ganz offensichtlich nicht geglaubt, dass wir zum nächsten Tempel LAUFEN wollen. Als wir am genannten Treffpunkt waren – war er nicht da. Somit haben wir Ihn zwar auch nicht bezahlen müssen bzw. können – wir standen aber auch ohne Fahrer neben einer terroristischen Affenherde.

Julias Affenkampf

Die Affen vor Ort sind Touristen gewohnt und sehr geschickt. Sie kommen wie Schmusekätzchen daher … und greifen sich dann die Taschen, Beutel etc. in denen sie Lebensmittel vermuten. Julia hat Ihre Wasserflasche offen in der Hand getragen – das war natürlich eine Einladung. Ich habe nur noch überrascht gesehen, dass Julia sich am Boden mit einem Schimpansen gewälst hat – der Ihr die Flasche entreißen wollte. Aber Julia war sichtlich noch überraschter und hat Ihre Flasche vor lauter Schreck einfach nicht losgelassen 😉 Das war ein tolles Schauspiel.

Eindrücke von Angkor Wat (Haupttempel)

Phnom Bakheng

Eindrücke unseren Dschungel-Wanderung

Die Wander- und Tempel-Route

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