Beeindruckendste Berglandschaft bei einer langen Wanderung – auf wenig bekannten Wegen – zur Gottesackerscharte. Sieben Stunden, es war heiß und Julia ist bereits mit verletztem Zeh gestartet.

Der bekannteste (aber auch überlaufene) Berg im Tal ist der Ifen. Gleich daneben ist das “Gottesackerplateau” – welches seine Einmaligkeit durch die wirklich beeindruckenden Steinformationen erhält.

Gottesackerplateau mit Blick zum Ifen

Berg und Gottesackerplateau haben wir schon erwandert. Auf youtube haben wir ein Routenvideo gesehen, welches viel versprochen – und letztlich auch gehalten hat. Die Gottesackerwände! Obwohl nur ca. 1.900 H. ü. NN erinnern die senkrechten Felswände fast schon an die Dolomiten. In den offiziellen Wanderportalen findet man wenig über das Tal in dem wir aufgestiegen sind – wohl weil dort eine Wildschutzzone ist, die mehrere Monate im Jahr für Wanderer und Skitourengeher gesperrt ist.

Abschreckung für die Skitourengeher

Über dieses Tal gelangt man auf eine super schöne Bergwiesenlandschaft und dann weiter, vorbei an den senkrechten Gottesackerwänden auf die Scharte. Erst dort ist man dann wieder in Sichtweite des vielbegangenen Ifen-Wegs.

Julia hatte sich die Woche zuvor einen Zeh beim Baden im Basler-Rhein verletzt. Extrem steiniger und spitzer Felsuntergrund ist da natürlich nicht so ideal, insbesondere bei einer so langen Tour. Sie hat es sehr tapfer durchgezogen.

Vorhang auf, Film ab!

Eindrücke

Die Wanderroute ist eine Top-Tour, d. h. eine besonders schöne und interessante Wanderung und eine unserer Top-Wanderempfehlungen. Zu unseren >Wander- und Routenempfehlungen<

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#Kleinwalsertal

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