Schnee? Unseren Sommerurlaub beginnen wir am Grödner Joch – dem Kolfuschger Höhenweg – im Schnee. Eine gemütliche Wanderung mit tollem Ausblick, leider auch mit vielen Wolken und vielen anderen Menschen. Passend allerdings – es ist ein Skigebiet.

Start in unseren Sommer-Wanderurlaub in den Dolomiten. Am ersten Morgen aufstehen und erstmals bei Tageslicht aus dem Fenster schauen ist meist ein schöner Eindruck. Auch hier und heute. Sonne … aber weiße Berge!??! Und das Anfang September?

Wir sind den Kolfuschger Höhenweg gegangen – mit tollem Blick auf die Sella, die Cirspitzen und das Grödner Joch.

Leider  ist es ziemlich kalt (heute war zwischen 3 und 11 Grad gemeldet) und so war der Schnee auch nicht ganz verwunderlich. Daher haben wir einen einfachen Weg zum Einlaufen genommen – auch um zu testen wie Julias angeschlagener Zeh sich so in den Dolomiten verhält.

Der Weg war schön, leider Anfangs ziemlich viele Leute und mitten im Skigebiet am Grödner Joch. Das ist meist wenig Bergfeeling, dafür hat aber die tolle Aussicht auf die Sella-Gruppe (welche wir einige Tage später erstiegen haben) entschädigt.

Vorhang auf, Film ab!

Location und Route

Ein Klick auf unsere ActiveMap  zeigt Dir die Location und Wanderroute. 

Nachfolgend die Routenbeschreibung von Outdooractive.

Das Grödner Joch ist ein Sattel zwischen dem Sellastock im Süden und den Cirspitzen, die das Tor zum Naturpark Puez-Geisler bilden, im Norden. Nach Westen beeindruckt der Blick auf den 3181 m hohen Langkofel mit seiner charakteristischen langgestreckten Südwand, die dem Massiv seinen Namen gab; nach Osten öffnet sich die Aussicht zu den Berggipfeln des Gadertals (Sass Songher, die Fanesgruppe mit Heiligkreuzkofel, Piz Cunturines und Piz Lavarela)

#Dolomiten2017

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