Es war ein sehr heißes Sommerwochenende mit Ozonalarm in Stuttgart. Eigentlich viel zu heiß für eine Gipfelbesteigung – daher waren wir wohl auch ganz alleine auf dem Einstein unterwegs, dem markanten Hausberg von Tannheim. Super Sache so.

Das „Ein“ im Namen des Berges steht für die Alleinlage des Berges, der durch tief eingeschnittene Täler (Vilstal und Engetal) sowie einer flachen Talwasserscheide von den benachbarten Erhebungen getrennt ist. Der auffallend viereckige Gipfel erhebt sich damit hoch über seine Trabanten. „Stein“ weist auf den felsigen Gipfelaufbau aus Kalkstein hin, der eine Höhe von 1866 m ü. A.[2] erreicht. Heinz Groth bezeichnet den Einstein als „Hausberg von Tannheim“.

Gipfel in Sicht

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