7 Stunden Kampf durch den Schnee – 7 Kilometer – 1 Gipfel. Saisonopening 2017.

Unsere Hauswirtin hatte uns empfohlen nicht die ursprünglich geplante Route zu gehen, da es zu gefährlich sei. Wir haben es trotzdem erstmal gewagt und waren überhaupt nicht alleine dort oben – allerdings waren fast alle anderen Tourenskifahrer!

Den geplanten Abstieg durch eine Seitental haben wir dann aber doch gegen eine Gipfelüberschreitung getauscht, da das Tal noch total verschneit war (schattige Nordseite) – der Gipfel dagegen schon weitgehend schneefrei. So hatten wir sogar den ersten Gipfel. Der kurze Gratweg an die Spitze war noch dazu spannend.

Der Aufstieg – im Film

Schneereicher Aufstieg mit erstem Drohnenflug in den Bergen und einer herrlichen Pausenlocation kurz vor dem Gipfel. Vorhang auf, Film ab!

Zum Gipfel und Abstieg

Unterwegs haben wir einen einsamen Wanderer (Thomas) kennengelernt, der verschiedene Anläufe versucht hatte, auf den Gipfel zu kommen. Vergeblich. Als er dann abbrechen und den Rückweg antreten wollte, hat er sich uns dann doch angeschlossen und wir hatten erstmals eine (sogar sehr witzige) kleine Wandergruppe. Die letzten Höhenmeter haben wir auf der Skipiste hinab erledigt, um nach sieben Stunden endlich zum wohlverdienten Feierabendbier zu gelangen. Mit Wanderstiefeln die Piste abrutschen macht sogar richtig Spaß. Vorhang auf, Film ab!

Die Wanderroute

Ein Klick auf unsere ActiveMap  zeigt Dir die Location und Wanderroute.

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